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Beachvolleyball Spiel im Sommer

Sommer-Body Mythen im Check: Was dein Körper wirklich braucht

Lesezeit: 9 min

Kaum wird es wärmer, belagern die „ultimativen“ Tipps für den schnellen Sommer-Body deinen Feed. Aber brauchst du wirklich Detox-Tees oder krasse Diäten, um dich wohlzufühlen? Spoiler: Nein. Wir checken die fünf größten Mythen und zeigen dir, was wirklich einen Unterschied macht. Für mehr Power, mehr Wohlbefinden und einen Sommer, in dem du dich einfach wohl in deiner Haut fühlst. Eine smarte Proteinergänzung kann dabei auch eine Rolle spielen.

Direkt zu:

◼ Mythos 1: Detoxtee & Saftkuren

Mythos 2: Gezielt am Bauch abnehmen

Mythos 3: Crash-Diäten als Shortcut

Mythos 4: Nur Cardio verbrennt Fett

Mythos 5: Kohlenhydrate sind der Feind

Was wirklich den Unterschied macht

Eure FAQ zum Thema


Detoxtee & Saftkuren: Wirklich ein Reset?

Ah, der große Frühjahrsputz für den Körper. Ein paar Tage Saftkur oder spezielle Tees, und alle Schadstoffe sind rausgespült. Klingt logisch? Ist es aber nicht. Dein Körper hat bereits ein geniales, eingebautes Entgiftungssystem: Leber, Nieren, Darm und Haut arbeiten 24/7 für dich. Das Konzept von „Schlacken", die sich angeblich ablagern, stammt übrigens aus der Metallindustrie und hat in deinem Körper nichts verloren.

Schauen wir genauer hin:

  • Bei einer Saftkur lässt du die wertvollen Ballaststoffe aus Obst und Gemüse weg. Genau die, die dein Darm für eine gesunde Verdauung und ein langes Sättigungsgefühl bräuchte. Übrig bleibt oft nur der Fruchtzucker, der deinen Blutzucker auf eine Achterbahnfahrt schickt.
  • Viele Detox-Tees wirken vor allem entwässernd oder abführend.

Der schnelle Erfolg auf der Waage ist bei beiden Methoden meist nur Wasserverlust und genauso schnell wieder da. Von echtem Fettverlust oder einer nachhaltigen "Reinigung" keine Spur.

Dein Körper kann das also allein. Unterstütze ihn lieber mit dem, was er wirklich braucht: Genug Wasser, eine nährstoffreiche Ernährung und ausreichend Schlaf.

Detox-Mythos vs. Autophagie

Saftkuren versprechen eine "Reinigung" von diffusen "Schlacken". Dein Körper hat aber einen echten Selbstreinigungsprozess auf Zellebene: die Autophagie. Dabei werden alte oder beschädigte Zellteile abgebaut und recycelt. Dieser Prozess läuft ständig ab, kann aber durch Kalorienfasten (z.B. beim Intervallfasten) verstärkt werden. Der entscheidende Unterschied: Hier geht es nicht um einen schnellen "Sommer-Body-Fix", sondern um einen langfristigen Health-Benefit. Ein ganz anderes Spiel! Du willst wissen, wie du Fasten sogar mit deinen Fitness-Zielen verbinden kannst? → Hier erfährst du, wie Intervallfasten und Muskelaufbau zusammenpassen.

Deine Leber, das High-Tech-Klärwerk

Deine Leber ist kein passiver Filter, sondern eine komplexe Chemiefabrik. Sie arbeitet in zwei Phasen:

  • Phase 1: Macht fettlösliche "Problemstoffe" durch chemische Reaktionen wasserlöslich. Quasi die Vorwäsche.
  • Phase 2: "Verpackt" diese Stoffe, damit sie sicher über Nieren oder Darm ausgeschieden werden können. Das ist die Hauptwäsche mit Abtransport.

Ein Detox-Tee? Kann da nicht mithalten. Wenn du deine Leber trotzdem unterstützen möchtest, versorgt dich unser Mariendistel Leber Komplex mit Cholin – wichtig für eine normale Leberfunktion.⁴

Infografik: Dein Inneres Power-Team (Leber, Haut, Darm, Lunge, Niere)

Gezielt am Bauch abnehmen?

Ein Gürtel, der gezielt das Bauchfett wegschmilzt, während du auf der Couch liegst? Schöne Vorstellung, aber mehr auch nicht. Das Prinzip der „Spot Reduction", also der lokalen Fettverbrennung, funktioniert nicht. Dein Körper ist kein Chirurg, der Fett gezielt an einer Stelle entfernt. Wo er seine Energiereserven abbaut, ist genetisch festgelegt und lässt sich nicht durch Wickel oder Gürtel beeinflussen. Du verlierst durch das Schwitzen darunter zwar kurzfristig an Umfang, aber das ist nur Wasser.

Was wirklich Ergebnisse bringt? Effektiv und viel nachhaltiger ist ein moderates Kaloriendefizit, Krafttraining für den ganzen Körper und Geduld. So reduzierst du den Gesamtkörperfettanteil und dann ist auch der Bauch dran.

Nerd-Fact: Fette Unterschiede

Wissenschaftler unterscheiden zwei Arten von Bauchfett:

  1. Subkutanes Fett: Das ist das "Greifbare" direkt unter der Haut. Es ist primär ein Energiespeicher und eher ein kosmetisches Thema.
  2. Viszerales Fett: Dieses Fett sitzt tiefer im Bauchraum und umgibt die Organe. Es ist metabolisch viel aktiver, produziert Entzündungsstoffe und ist mit dem Stresshormon Cortisol verknüpft.

Die gute Nachricht: Gerade das ungesündere viszerale Fett reagiert oft als Erstes auf eine verbesserte Ernährung und mehr Bewegung. Heißt konkret: Die positiven Effekte für deine Gesundheit starten sofort, auch wenn die rein optischen Erfolge am Bauch etwas mehr Geduld brauchen. Du arbeitest also von Tag 1 an für deine langfristige Gesundheit und nicht nur für die Optik!

Frau macht Sport

Crash-Diäten: Weniger ist mehr?

Nur noch 4 Wochen bis zum Urlaub – da müssen jetzt schnelle Ergebnisse her, oder? Die Radikalkur scheint oft die einfachste Lösung. Doch das ist meist ein Schuss nach hinten. Wenn dein Körper dauerhaft zu wenig Energie bekommt, schaltet er in einen Notfall-Modus. Dieser Prozess nennt sich metabolische Adaptation. Dein Stoffwechsel verlangsamt sich, dein Hungergefühl steigt und du fühlst dich schlapp. Das Ergebnis: Du nimmst trotz Hungern kaum noch ab, und der Jojo-Effekt ist vorprogrammiert.

Der gesündere Weg auch hier wieder: Ein kleineres, nachhaltiges Kaloriendefizit von ca. 300 - 500 kcal pro Tag. So gibst du deinem Körper das Signal, Fett abzubauen, ohne dass er in Panik gerät. Langsam, aber stetig ist dein Ticket zum Erfolg!

Deep Dive: Der unsichtbare Kalorienkiller NEAT

NEAT steht für Non-Exercise Activity Thermogenesis. Klingt umständlich, beschreibt aber nur die Energie, die du für Alltagsaktivitäten verbrauchst, die kein Sport sind: Herumzappeln, zum Drucker gehen, im Stehen telefonieren, mit dem Hund spielen.

Bei einer Crash-Diät passiert Folgendes: Dein Körper wird so müde und lethargisch, dass er den NEAT unbewusst auf Null runterfährt. Du hast einfach keine Energie mehr für den "unnötigen" Kram. So verbrennst du unbemerkt mehrere hundert Kalorien pro Tag weniger und deine Abnehmkurve stagniert. Du willst tiefer eintauchen, wie Sport und die richtigen Nährstoffe zusammenwirken? Dann lies hier weiter → sportliche Beauty-Booster.

Infografik: Die Crash-Diät Falle

Nur Cardio schmilzt die Kilos?

Laufen, Radfahren, Schwimmen - alles super für Herz und Kreislauf! Klar verbrennst du dabei Kalorien, aber um deinen Körper zu formen und den Stoffwechsel langfristig zu boosten, ist Krafttraining der eigentliche Keyplayer. Während Cardio vor allem während der Einheit Kalorien verbrennt, sorgt Krafttraining für einen Nachbrenneffekt, der je nach Trainingsintensität mehrere Stunden bis zu einem Tag anhalten kann. Noch wichtiger: Muskeln sind dein metabolisches Kapital. Sie verbrauchen auch im Ruhemodus Energie. Mehr Muskeln = höherer Grundumsatz. Jeden Tag.

Die beste Strategie: Die Kombi macht's! 2 - 3 Kraft-Einheiten pro Woche, ergänzt durch 1 - 2 Cardio-Sessions, die dir Spaß machen. So holst du das Beste aus beiden Welten für dich raus.

Frau geht Joggen, Frau macht Sport

Sind Kohlenhydrate der Feind?

Low-Carb hier, Keto da. Kohlenhydrate haben in den letzten Jahren einen ziemlich schlechten Ruf bekommen. Doch ein kompletter Verzicht ist selten die Lösung. Dein Körper und vor allem dein Gehirn brauchen Kohlenhydrate als primäre Energiequelle. Beim Sport sind sie entscheidend für deine Power und Leistungsfähigkeit. Das Problem sind also nicht die Carbs an sich, sondern oft die Qualität und die Menge.

Die Brot-Debatte - Toast vs. Vollkorn

Ein Weizen-Toastbrot (Typ 405) und ein echtes Vollkornbrot haben oft ähnlich viele Kalorien. Der Unterschied liegt in der Wirkung: Das Vollkornbrot liefert ein Vielfaches an Ballaststoffen, sättigt viel länger und lässt den Blutzucker stabil bleiben. Das Ergebnis: weniger Heißhunger und mehr Nährstoffe. Die Frage ist also nicht OB Brot, sondern WELCHES.

Der ultimative Brot-Vergleich (pro 100g)

Merkmal Weizen-Toastbrot Echtes Vollkornbrot
Kalorien (kcal) ~ 260 kcal ~ 220 kcal
Kohlenhydrate ~ 48 g ~ 40 g
...davon Zucker ~ 4 g ~ 2 g
Ballaststoffe 2 - 3 g 7 - 9 g
Glykämischer Index* Hoch (ca. 70 - 75) Niedrig (ca. 40 - 50)
Magnesium ~ 25 mg ~ 40 - 80 mg
Sättigung Kurzfristig Langanhaltend

*Der Glykämische Index zeigt an, wie schnell ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Hoch = schneller Crash & Heißhunger. Niedrig = stabile Energie.

Unsere Moral zum Kohlenhydrat-Mythos: Tausche leere Kalorien aus Weißmehl und Zucker gegen nährstoffreiche Optionen wie Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Obst. Diese smarten Carbs liefern dir Energie, Ballaststoffe und wichtige Mikronährstoffe. Sie sind Freunde, keine Feinde!

Frau isst Avocado-Toast

Was wirklich den Unterschied macht

Genug der Mythen! Konzentrieren wir uns lieber auf die drei Basics, die wirklich funktionieren und dein Wohlbefinden nachhaltig unterstützen.

1. Mach Protein zu deiner Priorität

Wenn du nur eine Sache ändern willst, dann diese: Integriere eine Proteinquelle in jede Mahlzeit. Protein sättigt unglaublich gut, schützt deine Muskeln im Kaloriendefizit¹ und kurbelt den Stoffwechsel an. Allein für die Verdauung von Protein verbraucht dein Körper 20 - 30 % der darin enthaltenen Kalorien. Das liegt am TEF, Thermic Effect of Food. Bei 100 g Hähnchenbrust (ca. 30 g Protein, 120 kcal) sind das 24 - 36 kcal, die dein Körper extra verbrennt! Eine superleichte Option, um deinen Proteinbedarf schnell und lecker zu decken, ist unser → natural elements Clear Whey Protein. Es ist die perfekte Ergänzung nach dem Sport oder als proteinreicher Snack.

Dein Kalorien-Bonus (TEF)

Der Thermic Effect of Food (TEF) ist der Energieverbrauch bei der Verdauung. Für Proteine verbrennt dein Körper 20 - 30 % der Kalorien allein für die Verarbeitung. Bei Kohlenhydraten sind es 5 - 10 %, bei Fetten nur 0 - 3 %. Mehr Protein erhöht automatisch deinen Kalorienverbrauch leicht. Ein kleiner, aber messbarer Bonus, zusätzlich zu deinem Training und Alltagsbewegung. Nehmen wir gern mit, oder?

Infografik: Dein Eingebauter Stoffwechsel-Boost (Proteine, Kohlenhydrate, Fett)

2. Fokus auf Nährstoffdichte

Anstatt krampfhaft Kalorien zu zählen, konzentriere dich darauf, deinem Körper möglichst viele Nährstoffe zu geben. Möglichst vollwertige, unverarbeitete Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte – also viel Gemüse, Obst, mageres Protein, gesunde Fette und komplexe Kohlenhydrate - halten dich länger satt, geben dir mehr Energie und versorgen dich mit allem, was du brauchst. Das Ziel ist nicht, möglichst wenig zu essen, sondern möglichst gut.

Speicher dir diesen Zettel per Download für deinen nächsten Einkauf. Das ist keine starre Regel, sondern pure Inspiration für deinen Einkaufswagen.

Einkaufszettel für maximale Nährstoffpower – Yeah!

Shop like a Pro: Konzentriere dich beim Einkaufen auf die äußeren Gänge des Supermarktes. Dort findest du meist Obst, Gemüse, frisches Fleisch und Milchprodukte, also die Basis deiner Ernährung. Weiter innen stehen oft die hochverarbeiteten Produkte.

3. Mikros nicht vergessen!

Wenn du im Kaloriendefizit bist, um deine Ziele zu erreichen, passiert etwas ganz Logisches: Du nimmst nicht nur weniger Kalorien zu dir, sondern automatisch auch weniger Vitamine und Mineralstoffe. Während dein Fokus voll auf Proteinen und dem Kalorienziel liegt, könnten im Hintergrund genau die Mikronährstoffe zu kurz kommen, die dein Körper für Energie und dein allgemeines Wohlbefinden braucht. Eine ausgewogene Ernährung ist und bleibt die Basis. Aber eine gezielte Ergänzung kann hier eine smarte Unterstützung sein. Unsere → natural elements Daily Vitamins können die Versorgung gezielt unterstützen. Das enthaltene Zink² und Biotin³ tragen beispielsweise zur Erhaltung normaler Haut und Haare bei.

4. Dein Zero-Calorie-Game-Changer: Trinken!

Yeah, das ist vielleicht der pragmatischste Tipp von allen und er kostet dich genau null Euro: Trinken! Die Signale für Hunger und Durst sind im Gehirn leicht zu verwechseln. Bevor du das nächste Mal snackst, probier den 20-Minuten-Wasser-Check:

  1. Trink ein großes Glas Wasser.
  2. Warte 20 Minuten.

Hör noch mal in dich hinein. Noch Hunger? Wenn ja, iss eine nährstoffreiche Mahlzeit. Wenn nein, war es nur Durst. Ein einfacher Mechanismus, der dir hilft, unnötige Kalorien zu sparen und besser hydriert zu bleiben. Win-Win für deinen Stoffwechsel, deine Energie und als Bonus auch für deine Haut! Wie du die von innen fit für den Sommer machst, erfährst du hier → Dein Guide für strahlende Sommerhaut von innen.

Frau am Schreibtisch trinkt Wasser und schaut nachdenklich aus dem Fenster

Das "One-Size-Fits-All"-Märchen

Person A schwört auf Intervallfasten, Person B braucht morgens ihr Porridge, um in die Gänge zu kommen. Person C liebt HIIT-Workouts, Person D setzt auf lange Spaziergänge. Wer hat recht?

Die Antwort: Alle.

Dein Körper ist keine Maschine, sondern ein superkomplexes System, das von deiner Genetik, deinem Hormonstatus, deinem Stresslevel, deinem Schlaf und deiner Alltagsroutine beeinflusst wird. Was für den einen ein absoluter Gamechanger ist, kann für den anderen Stress pur bedeuten und null Ergebnisse bringen.

Deshalb: Sei neugierig, aber auch kritisch und realistisch mit den unzähligen Tipps da draußen. Der beste Experte für deinen Körper bist am Ende du selbst. Finde heraus, was sich für dich gut anfühlt. Nicht, was im Feed gerade viral geht.

Eure FAQ zum Thema

FAQ 1: Kann ich in 4 Wochen sichtbare Ergebnisse erzielen?
Lass uns ehrlich sein: Ein komplett neuer Körper in 4 Wochen ist unrealistisch und ungesund. Aber kannst du in 4 Wochen sichtbare und fühlbare Ergebnisse erzielen? Absolut! Wenn du dich auf die richtigen Dinge konzentrierst (Protein, Krafttraining, Alltagsbewegung), wirst du dich spürbar energiegeladener fühlen, besser schlafen und eine straffere Muskulatur bemerken. Es geht darum, das Momentum aufzubauen, nicht um eine Crash-Diät.

FAQ 2: Wie viel Protein brauche ich wirklich?
Für aktive Menschen, die ihre Körperzusammensetzung verbessern wollen, sind 1,6 bis 2,2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht ein idealer Richtwert. Eine proteinreiche Ernährung trägt zu Erhalt und Aufbau von Muskelmasse bei¹, besonders im Kaloriendefizit. Ein Shake mit unserem Clear Whey Isolate kann dabei eine praktische Ergänzung sein und liefert 25 Gramm Eiweiß pro Portion.

FAQ 3: Sind Supplements nötig oder reicht eine gute Ernährung?
Ganz klar: Supplements sind kein Ersatz für eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung. Aber sie können ein sehr hilfreiches Werkzeug sein und dich gezielt unterstützen. Ein Proteinshake hilft dir, deinen Bedarf schnell zu decken, wenn du es über die Ernährung nicht schaffst. Und Multivitaminpräparate wie unsere → Daily Vitamins können eine sinnvolle Ergänzung sein. Vor allem, wenn deine Ernährung nicht immer ausgewogen ist.

FAQ 4: Ich habe Pasta gegessen und wiege 2 kg mehr. War alles umsonst?
Absolut nicht! Die Erklärung dafür ist aber reine Körperlogik und kein Grund zur Panik: Das zusätzliche Gewicht ist kein Fett, sondern hauptsächlich Wasser. Dein Körper speichert Kohlenhydrate als Glykogen hauptsächlich in deinen Muskeln. Das sind seine schnell verfügbaren Energiedepots. Der Clou: Jedes Gramm Glykogen bindet etwa 3 - 4 Gramm Wasser. Du hast also nur deine Energietanks aufgefüllt, perfekt fürs nächste Workout!

FAQ 5: Werden Frauen von Krafttraining nicht "massig"?
Für 99 % der Frauen ist diese Angst unbegründet. Um eine Bodybuilder-Figur aufzubauen, bräuchte es jahrelanges, extremes Training und eine speziell gesteuerte Ernährung. Frauen haben von Natur aus viel weniger Testosteron als Männer. Was stattdessen passiert: Du formst und straffst deinen Körper, verbesserst deine Haltung und entwickelst eine starke, definierte Silhouette.

FAQ 6: Was ist der EINE Tipp, der am meisten bringt?
Wenn wir uns auf eine Sache festlegen müssten: Mach Protein zu deinem Anker. Integriere eine hochwertige Proteinquelle in jede Mahlzeit. Das ist der größte "Quick Win" mit dem nachhaltigsten Effekt auf Sättigung, Muskelschutz¹ und Stoffwechsel.

Selbstbewusste Frau im Bikini

Und was ist jetzt mit dem Summer Body in 4 Wochen? Ehrlich: Wunder gibt es nicht. Aber Fortschritt? Absolut! Wenn du jetzt anfängst, wirst du in vier Wochen definitiv einen Unterschied spüren und sehen. Du wirst dich energiegeladener fühlen, beim Training stärker sein und merken, wie dein Körper positiv reagiert. Es geht nicht um radikale Quick-Fixes, sondern darum, den Startschuss für eine neue Routine zu geben, die bleibt.

Protein, Krafttraining, Bewegung, die Spaß macht, und eine nährstoffreiche Ernährung sind die Basics, die wirklich zählen. Nicht Perfektion, sondern Empowerment und das gute Gefühl im eigenen Körper. Denn der ist schon längst bereit für den Sommer. Du auch?

Lust auf mehr Sommer-Tipps?

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💡 Geschrieben & recherchiert von Natural Elements Redakteurin Rebecca. 
Inhaltlich geprüft von erfahrenen Nährstoff-Expert:innen.

 

*Offizielle Health Claims lt. EFSA (VO (EG) Nr. 1924/2006):

¹ Protein trägt zur Erhaltung und zum Aufbau von Muskelmasse bei.

² Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel bei.

³ Biotin trägt zur Erhaltung normaler Haut und Haare bei.

⁴ Cholin trägt zu einer normalen Leberfunktion bei

 

**Studien:

1. Spot Reduction

1. Ramírez-Campillo R, Andrade DC, Campos-Jara C, et al. Regional fat changes induced by localized muscle endurance resistance training. J Strength Cond Res. 2013;27(8):2219-2224. doi:10.1519/JSC.0b013e31825ca9e9. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23222084/.

2. Helgerud J, Michaelsen Ø, Hoff J, Tjønna AE, Skarpsno ES. Abdominal aerobic endurance exercise reveals spot reduction exists: A randomized controlled trial. Scand J Med Sci Sports. 2024;34(1):e14517. doi:10.1111/sms.14517. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38010201/.

2. Metabolische Adaptation / Crash-Diäten

3. Trexler ET, Smith-Ryan AE, Norton LE. Metabolic adaptation to weight loss: implications for the athlete. J Int Soc Sports Nutr. 2014;11:7. doi:10.1186/1550-2783-11-7. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24571926/.

4. Nunes CL, Casanova N, Francisco R, Bosy-Westphal A, Hopkins M, Sardinha LB, Silva AM. Does adaptive thermogenesis occur after weight loss in adults? A systematic review. Br J Nutr. 2022;127(3):451-469. doi:10.1017/S0007114521001094. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33762040/.

5. Donnelly JE, Blair SN, Jakicic JM, et al. Appropriate physical activity intervention strategies for weight loss and prevention of weight regain for adults. Med Sci Sports Exerc. 2009;41(2):459-471. doi:10.1249/MSS.0b013e3181949333. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19127177/.

3. NEAT (Non-Exercise Activity Thermogenesis)

6. Levine JA, Eberhardt NL, Jensen MD. Role of nonexercise activity thermogenesis in resistance to fat gain in humans. Science. 1999;283(5399):212-214. doi:10.1126/science.283.5399.212. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9880251/.

7. Levine JA. Non-exercise activity thermogenesis (NEAT). Best Pract Res Clin Endocrinol Metab. 2002;16(4):679-702. doi:10.1053/beem.2002.0227. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12468415/.

4. Thermic Effect of Food (TEF)

8. Crovetti R, Porrini M, Santangelo A, Testolin G. The influence of thermic effect of food on satiety. Eur J Clin Nutr. 1998;52(7):482-488. doi:10.1038/sj.ejcn.1600578. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9683329/.

9. Westerterp KR. Diet induced thermogenesis. Nutr Metab (Lond). 2004;1:5. doi:10.1186/1743-7075-1-5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15507147/.

5. Viszerales Fett

10. Zhang Y, Xu L, Liu S, et al. Dose-response effects of exercise and caloric restriction on visceral adiposity in overweight and obese adults: a systematic review and meta-analysis. Br J Sports Med. 2023;57(16):1035-1043. doi:10.1136/bjsports-2022-106608. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36669870/.

11. Vissers D, Hens W, Brinks J, Taeymans J, Koppo K, Derave W. The effect of exercise on visceral adipose tissue in overweight adults: a systematic review and meta-analysis. PLoS One. 2013;8(2):e56415. doi:10.1371/journal.pone.0056415. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23409182/.

6. Protein & Muskelerhalt

12. Morton RW, Murphy KT, McKellar SR, et al. A systematic review, meta-analysis and meta-regression of the effect of protein supplementation on resistance training-induced gains in muscle mass and strength in healthy adults. Br J Sports Med. 2018;52(6):376-384. doi:10.1136/bjsports-2017-097608. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28698222/.

13. Longland TM, Oikawa SY, Mitchell CJ, Devries MC, Phillips SM. Higher compared with lower dietary protein during an energy deficit combined with intense exercise promotes greater lean mass gain and fat mass loss: a randomized trial. Am J Clin Nutr. 2016;103(3):738-746. doi:10.3945/ajcn.115.119339. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26817506/.

7. EPOC / Nachbrenneffekt

14. LaForgia J, Withers RT, Gore CJ. Effects of exercise intensity and duration on the excess post-exercise oxygen consumption. J Sports Sci. 2006;24(12):1247-1264. doi:10.1080/02640410600552064. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17101527/.

8. Wasser & Hunger-Durst-Verwechslung

15. Davy BM, Dennis EA, Dengo AL, Wilson KL, Davy KP. Water consumption reduces energy intake at a breakfast meal in obese older adults. J Am Diet Assoc. 2008;108(7):1236-1239. doi:10.1016/j.jada.2008.04.013. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18589036/.

16. Dennis EA, Dengo AL, Comber DL, et al. Water consumption increases weight loss during a hypocaloric diet intervention in middle-aged and older adults. Obesity (Silver Spring). 2010;18(2):300-307. doi:10.1038/oby.2009.235. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19661958/.

9. Detox / Leberfunktion

17. Grant DM. Detoxification pathways in the liver. J Inherit Metab Dis. 1991;14(4):421-430. doi:10.1007/BF01797915. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1749210/.

18. Klein AV, Kiat H. Detox diets for toxin elimination and weight management: a critical review of the evidence. J Hum Nutr Diet. 2015;28(6):675-686. doi:10.1111/jhn.12286. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25522674/.

10. Krafttraining & Frauen / Testosteron

19. Vingren JL, Kraemer WJ, Ratamess NA, Anderson JM, Volek JS, Maresh CM. Testosterone physiology in resistance exercise and training: the up-stream regulatory elements. Sports Med. 2010;40(12):1037-1053. doi:10.2165/11536910-000000000-00000. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21058750/.